Farner Good Practice

„Enablement statt Full-Service“: Wie EY mit Service Levels und Toolkits die Organisation zu guter interner Kommunikation befähigt

Referent: Alexander Fleischer, Head of Brand, Marketing and Communications, EY Germany, Switzerland and Austria
Moderation: Cordula Rieger, Farner Consulting
Veranstaltungsort: Farner Consulting (10‘ vom Zürcher HB), Schmidhof, Löwenstrasse 2, CH 8001 Zürich
Datum/Zeit: Donnerstag, 8. Dezember 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr

Das Dilemma kennen fast alle, deren Organisation sich im Wandel befindet: Der Bedarf nach interner Kommunikation nimmt zu, die Projekte werden mehr und komplexer, die Qualitätsansprüche steigen. Gleichzeitig bleiben die vorhandenen Ressourcen für IK gleich oder werden sogar – Stichwort Effizienzsteigerung – gekürzt. Wie kann man in diesem Umfeld eine professionelle  Kommunikation sicherstellen?

EY hat auf diese Fragestellung eine ebenso innovative wie pragmatische Lösung gefunden: Interne Kommunikation nach dem „Befähigungs-Prinzip“. Während das IK-Team bisher wie eine „Full-Service Agentur“ funktionierte, konzentriert sie sich künftig auf strategisch relevante  Kommunikation. Die Organisation wird dabei zunehmend befähigt, gute interne Kommunikation selbständig zu erbringen. Jedes Projekt wird hierzu einem klar definierten „Service Level“ zugeordnet. Dieser regelt, welche Leistungen vom IK-Team erbracht werden, und welche nicht. Für Aufgaben, die die Projektteams eigenständig durchführen müssen, werden Anleitungen, Templates und Checklisten in einer „IK Toolbox“ angeboten.

Alexander Fleischer, Head of Brand, Marketing & Communications bei EY Germany, Switzerland and Austria, gibt Einblicke in diesen noch laufenden Prozess. Er zeigt dabei auf, welche Fallstricke zu beachten sind und erläutert, wie er dem neuen Ansatz bei den internen Stakeholdern – wie z.B. der HR-Funktion – zu Akzeptanz verhalf.

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